Mental Health

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Wenn das Smartphone im Krisenfall hilft: Suizidprävention durch Apps?

von Spektrum Gesundheit

Suizidgedanken bei Jugendlichen steigen nicht nur nach Traumata, sondern auch unter anhaltender Alltagsbelastung. Digitale App‑Programme sollen Menschen mit suizidalen Krisen frühzeitig entlasten – und Notfälle in der Psychiatrie reduzieren.

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Bild zum Artikel„Reizdarm in 3 Schritten: Bauch, Schlaf, Stimmung zusammen denken“

Reizdarm in 3 Schritten: Bauch, Schlaf, Stimmung zusammen denken

Ein integrierter Ansatz beim Reizdarmsyndrom verwandelt das Zusammenspiel von Bauch, Schlaf und Stimmung in ein gezieltes Trigger‑Management – über die Darm-Hirn-Achse hin zu mehr Selbststeuerung in der hausärztlichen Praxis.

Bild zum Artikel„Psychische Erkrankungen in der EU: Daten der OECD“

Psychische Erkrankungen in der EU: Daten der OECD

Psychische Erkrankungen betreffen in der EU rund ein Fünftel der Bevölkerung und verursachen hohe Kosten. Besonders Depressionen, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit prägen Prävalenz, Mortalität und Versorgungslücken.

Bild zum Artikel„Dopamin im Fokus: Pramipexol lindert Anhedonie bei Depression“

Dopamin im Fokus: Pramipexol lindert Anhedonie bei Depression

Pramipexol kann Anhedonie bei Depressionen messbar lindern, zeigt aber relevante Nebenwirkungen. Eine randomisierte Studie untersucht Wirkung, Mechanismus und Grenzen dieser Dopamin‑Therapie.

Bild zum Artikel„Ketamintherapie bei Depression: schnelle Effekte belegt“

Ketamintherapie bei Depression: schnelle Effekte belegt

Ketamininfusionen senken depressive Symptome und Suizidalität innerhalb weniger Stunden. Eine Metaanalyse zeigt deutliche Effekte, doch der Langzeitnutzen der Ketamintherapie bleibt unklar.

Bild zum Artikel„Psychische Krise bei jungen Menschen: Versorgung am Limit“

Psychische Krise bei jungen Menschen: Versorgung am Limit

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Erkrankungen, doch Therapieplätze sind knapp. Fachverbände fordern jetzt grundlegende Reformen – von Prävention bis Versorgungsplanung.

Bild zum Artikel„Psychedelika in der Psychiatrie: Wann sind sie klinisch gereift?“

Psychedelika in der Psychiatrie: Wann sind sie klinisch gereift?

Psychedelika wie Psilocybin und MDMA könnten bei schweren Depressionen helfen – doch die Evidenz bleibt begrenzt. Auf dem Psychiatriekongress EPA26 in Prag diskutierten Expert:innen, ob und wie diese Mittel in die klinische Praxis integriert werden sollten.

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