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Bild zum Artikel„Psychische Belastung: Was Ärzt:innen schützt und unterstützt“

Psychische Belastung: Was Ärzt:innen schützt und unterstützt

von Spektrum Gesundheit

Psychische Belastung bei Ärzt:innen erfordert Selbstfürsorge, bessere Arbeitsbedingungen und vertrauliche Hilfe. Fachleute erläutern Risiken, Schutzmöglichkeiten und den Umgang mit eigenen Erkrankungen.

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Bild zum Artikel„Ketamin bei bipolarer Depression: Was serielle Infusionen leisten“

Ketamin bei bipolarer Depression: Was serielle Infusionen leisten

Vier Ketamininfusionen in zwei Wochen: Bei therapieresistenter bipolarer Depression gingen die Symptome deutlich zurück – und die lange befürchteten Manien blieben in einer neuen Studie aus.

Bild zum Artikel„Feinstaub und Suizidrisiko: Was Umweltbelastungen bewirken“

Feinstaub und Suizidrisiko: Was Umweltbelastungen bewirken

Luftschadstoffe wie Feinstaub sind mit einem erhöhten Suizidrisiko assoziiert. 45 Studien belegen: Umweltbelastungen sind potenziell modifizierbare, wichtige Faktoren der Suizidprävention.

Bild zum Artikel„Depressionen: Therapie gemeinsam und leitliniengerecht auswählen“

Depressionen: Therapie gemeinsam und leitliniengerecht auswählen

Depressionen erfordern eine individuell abgestimmte Behandlung. Der TK-Gesundheitsreport zeigt zugleich steigende Arzneiverordnungen für das Nervensystem – ohne einzelne Wirkstoffe als Ursache auszuweisen.

Bild zum Artikel„Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression“

Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression

Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.

Bild zum Artikel„Langes Sitzen, kurze Pausen: Warum fünf Minuten Gehen pro Stunde ideal sind“

Langes Sitzen, kurze Pausen: Warum fünf Minuten Gehen pro Stunde ideal sind

Stündliche Bewegungspausen von fünf Minuten verbessern Stimmung und Müdigkeit bei langem Sitzen, ohne die Arbeitsleistung zu verschlechtern und gelten in der Praxis als besonders gut umsetzbare Strategie gegen Inaktivität.

Bild zum Artikel„Borderline-Persönlichkeitsstörung: Neue Hinweise auf Risikogene“

Borderline-Persönlichkeitsstörung: Neue Hinweise auf Risikogene

Eine genomweite Assoziationsstudie zeigt, dass die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) durch mehrere Risikogene beeinflusst wird und genetische Überschneidungen mit anderen Erkrankungen bestehen.

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