Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
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Long COVID zerstört Dopamin-Neuronen? Neue Studien zeigen neurologische Schäden nach SARS-CoV-2. Der Therapiekompass des BMG nennt evidenzbasierte Optionen gegen Depressionen – inklusive pflanzlicher Alternativen.
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