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Psychische Erkrankungen in der EU: Daten der OECD

von Spektrum Gesundheit

Psychische Erkrankungen betreffen in der EU rund ein Fünftel der Bevölkerung und verursachen hohe Kosten. Besonders Depressionen, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit prägen Prävalenz, Mortalität und Versorgungslücken.

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Bild zum Artikel„Dopamin im Fokus: Pramipexol lindert Anhedonie bei Depression“

Dopamin im Fokus: Pramipexol lindert Anhedonie bei Depression

Pramipexol kann Anhedonie bei Depressionen messbar lindern, zeigt aber relevante Nebenwirkungen. Eine randomisierte Studie untersucht Wirkung, Mechanismus und Grenzen dieser Dopamin‑Therapie.

Bild zum Artikel„Luftverschmutzung verändert DNA-Methylierung in Spermien“

Luftverschmutzung verändert DNA-Methylierung in Spermien

Luftverschmutzung kann die DNA‑Methylierung in Spermien verändern und damit die Genregulation beeinflussen. Besonders Ozon und Stickstoffdioxid stehen mit Veränderungen der Spermienqualität in Zusammenhang.

Bild zum Artikel„Hormone, BMI und Stress beeinflussen den Zeitpunkt der Pubertät“

Hormone, BMI und Stress beeinflussen den Zeitpunkt der Pubertät

Der Zeitpunkt der Pubertät wird nicht nur durch Östrogene bestimmt, sondern auch durch Glukokortikoide, Androgene, Progesteron, BMI und Stress. Eine Studie zeigt neue Zusammenhänge bei Thelarche und Menarche.

Bild zum Artikel„Psychedelika in der Psychiatrie: Wann sind sie klinisch gereift?“

Psychedelika in der Psychiatrie: Wann sind sie klinisch gereift?

Psychedelika wie Psilocybin und MDMA könnten bei schweren Depressionen helfen – doch die Evidenz bleibt begrenzt. Auf dem Psychiatriekongress EPA26 in Prag diskutierten Expert:innen, ob und wie diese Mittel in die klinische Praxis integriert werden sollten.

Bild zum Artikel„Problematische Mediennutzung im frühen Jugendalter“

Problematische Mediennutzung im frühen Jugendalter

Ein suchtartiger Umgang mit Handy, sozialen Medien oder Videospielen im Alter von 11–12 Jahren erhöht ein Jahr später Risiken für Depressionen, Schlafstörungen und Suizidalität. Eine US‑Studie fordert hier ein frühes, gezieltes Eingreifen.

Bild zum Artikel„Mikroplastik im Gehirn: Höhere Werte nahe Tumoren“

Mikroplastik im Gehirn: Höhere Werte nahe Tumoren

Mikroplastik im Gehirn: Eine Studie findet Partikel in allen Proben – doch besonders im Umfeld von Tumoren häufen sie sich. Was das bedeutet, bleibt offen und wirft neue Fragen auf.

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