Mental Health

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Wenn das Smartphone im Krisenfall hilft: Suizidprävention durch Apps?

von Spektrum Gesundheit

Suizidgedanken bei Jugendlichen steigen nicht nur nach Traumata, sondern auch unter anhaltender Alltagsbelastung. Digitale App‑Programme sollen Menschen mit suizidalen Krisen frühzeitig entlasten – und Notfälle in der Psychiatrie reduzieren.

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Bild zum Artikel„Problematische Mediennutzung im frühen Jugendalter“

Problematische Mediennutzung im frühen Jugendalter

Ein suchtartiger Umgang mit Handy, sozialen Medien oder Videospielen im Alter von 11–12 Jahren erhöht ein Jahr später Risiken für Depressionen, Schlafstörungen und Suizidalität. Eine US‑Studie fordert hier ein frühes, gezieltes Eingreifen.

Bild zum Artikel„Bewegung gegen Schlafmangel: Welche Sportarten den Schlaf fördern“

Bewegung gegen Schlafmangel: Welche Sportarten den Schlaf fördern

Schlafprobleme betreffen Millionen in Deutschland, doch Hilfe muss nicht immer aus der Apotheke kommen: Eine Analyse zeigt, welche Bewegungsformen den Schlaf besonders wirksam verbessern können.

Bild zum Artikel„Wie stark ist der Händedruck? Ein neuer Marker für die Folgen von Depressionen“

Wie stark ist der Händedruck? Ein neuer Marker für die Folgen von Depressionen

Neue Studie in JAMA Psychiatry: Nach überstandener Depression bleibt die Handkraft vermindert, während sie bei Schizophrenie nur leicht abnimmt. Das könnte ein Warnsignal für bleibende Fitness‑Defizite und veränderte Behandlungsansätze sein.

Bild zum Artikel„Lebensstil statt Pillen: Wie Ärztinnen und Ärzte Adhärenz bei chronischen Erkrankungen schaffen können“

Lebensstil statt Pillen: Wie Ärztinnen und Ärzte Adhärenz bei chronischen Erkrankungen schaffen können

Neue Studien zeigen: Lebensstilinterventionen bei chronischen Erkrankungen wirken ähnlich wie Medikamente – doch nur, wenn Arztteams und PatientInnen gemeinsam an der Adhärenz arbeiten. Mit einfachen Tricks wie Motivational Interviewing steigt die Chance auf dauerhafte Veränderung um 10–15%.

Bild zum Artikel„Esketamin-Nasenspray: Hoffnung für therapieresistente Depressionen“

Esketamin-Nasenspray: Hoffnung für therapieresistente Depressionen

Polnische Forscher:innen zeigen auf dem EPA 2026 in Prag: Bei 73,9% der PatientInnen mit schwerer, behandlungsresistenter Depression half Esketamin-Nasenspray nach 4 Wochen. Remissionen bis 47% nach 8 Wochen – auch unter Alltagsbedingungen.

Bild zum Artikel„Depression bei Kindern und Jugendlichen: Aktualisierte Leitlinie setzt neue, altersgerechte Standards“

Depression bei Kindern und Jugendlichen: Aktualisierte Leitlinie setzt neue, altersgerechte Standards

Aktualisierte S3‑Leitlinie: Depressionen bei Kindern und Jugendlichen sollten immer behandelt werden – mit altersgerechten Psychotherapien, mehr Beteiligung von Betroffenen und zusätzlichen Angeboten wie Sport, Kunsttherapie und Kinder‑ und Jugendhilfe.

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