Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
Bei chronischem Schmerz entscheidet nicht nur der Körper über die Belastung – sondern auch, wie Betroffene ihre Erkrankung sehen. Depressionen entstehen oft aus diesen inneren Modellen.
Erfahren Sie, warum Pendelstress, Dauer-Online-Sein und Lichtmangel Depressionen triggern – und wie einfache Tricks dagegen helfen. Studienbasierte Interventionen wie kurze Pausen und pflanzliche Therapie mit großer Wirkung.
Trotz scheinbarer Erholung nach der ersten depressiven Episode bleibt das Risiko für Rückfälle hoch. Welche evidenzbasierten Strategien können helfen, erneute Episoden zu verhindern und langfristige Stabilität zu sichern?
Depression und Demenz zeigen im Alter oft ähnliche Symptome – doch die Prognose unterscheidet sich gravierend. Screening-Tests, Biomarker und Bildgebung helfen bei der sicheren Differenzialdiagnose im Praxisalltag.
Eine bahnbrechende Metaanalyse deckt massive Unterschiede bei Nebenwirkungen von 30 Antidepressiva auf – von Gewichtszunahme bis Herzproblemen. Besonders Johanniskrautextrakt punktet mit Top-Verträglichkeit bei gleicher Wirksamkeit.
17,8 Millionen Betroffene jährlich in Deutschland – doch nur 18,9 Prozent suchen Hilfe. Von alarmierenden Fakten zu konkreten Hilfsangeboten: So wird psychisches Leid bekämpft.