Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
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Mehr als 60% der Deutschen fühlen sich überfordert – Stress trifft jede Altersgruppe anders. Von der HPA-Achse bis zu Therapien: Wie chronische Belastung Depressionen begünstigt und was dagegen hilft.
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