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Bild zum Artikel„Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression“

Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression

von Spektrum Gesundheit

Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.

Aktuell
Bild zum Artikel„Lebensstil statt Pillen: Wie Ärztinnen und Ärzte Adhärenz bei chronischen Erkrankungen schaffen können“

Lebensstil statt Pillen: Wie Ärztinnen und Ärzte Adhärenz bei chronischen Erkrankungen schaffen können

Neue Studien zeigen: Lebensstilinterventionen bei chronischen Erkrankungen wirken ähnlich wie Medikamente – doch nur, wenn Arztteams und PatientInnen gemeinsam an der Adhärenz arbeiten. Mit einfachen Tricks wie Motivational Interviewing steigt die Chance auf dauerhafte Veränderung um 10–15%.

Bild zum Artikel„Esketamin-Nasenspray: Hoffnung für therapieresistente Depressionen“

Esketamin-Nasenspray: Hoffnung für therapieresistente Depressionen

Polnische Forscher:innen zeigen auf dem EPA 2026 in Prag: Bei 73,9% der PatientInnen mit schwerer, behandlungsresistenter Depression half Esketamin-Nasenspray nach 4 Wochen. Remissionen bis 47% nach 8 Wochen – auch unter Alltagsbedingungen.

Bild zum Artikel„Depression bei Kindern und Jugendlichen: Aktualisierte Leitlinie setzt neue, altersgerechte Standards“

Depression bei Kindern und Jugendlichen: Aktualisierte Leitlinie setzt neue, altersgerechte Standards

Aktualisierte S3‑Leitlinie: Depressionen bei Kindern und Jugendlichen sollten immer behandelt werden – mit altersgerechten Psychotherapien, mehr Beteiligung von Betroffenen und zusätzlichen Angeboten wie Sport, Kunsttherapie und Kinder‑ und Jugendhilfe.

Bild zum Artikel„Absetzen von Antidepressiva: Sanft mit Support so gut wie Weitermachen“

Absetzen von Antidepressiva: Sanft mit Support so gut wie Weitermachen

Neue Meta-Analyse in Lancet Psychiatry: Langsames Absetzen von Antidepressiva mit psychologischer Begleitung verhindert bei remittierten Depressionen Rezidive genauso gut wie Weitermachen – und schont vor Nebenwirkungen.

Bild zum Artikel„Wie Therapieentscheidungen den Weg aus der Depression zurück in den Beruf ebnen“

Wie Therapieentscheidungen den Weg aus der Depression zurück in den Beruf ebnen

Depressionen führen zu Rekordausfällen im Arbeitsleben. Ausschlaggebend für eine nachhaltige Rückkehr sind Therapieentscheidungen, Verträglichkeiten von Medikamenten und eine geplante Wiedereingliederung. Doch wie kann das aussehen?

Bild zum Artikel„Wenn die Hormonbalance kippt:  Natürliche Wege aus der perimenopausalen Depression“

Wenn die Hormonbalance kippt: Natürliche Wege aus der perimenopausalen Depression

In der hormonellen Übergangsphase von Frauen steigt das Risiko für Depressionen deutlich. Hochdosierter Johanniskrautextrakt zeigt in Studien, dass pflanzliche Therapieoptionen wirksam und gut verträglich sein können.

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