Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Erkrankungen, doch Therapieplätze sind knapp. Fachverbände fordern jetzt grundlegende Reformen – von Prävention bis Versorgungsplanung.
Psychedelika wie Psilocybin und MDMA könnten bei schweren Depressionen helfen – doch die Evidenz bleibt begrenzt. Auf dem Psychiatriekongress EPA26 in Prag diskutierten Expert:innen, ob und wie diese Mittel in die klinische Praxis integriert werden sollten.
Ein suchtartiger Umgang mit Handy, sozialen Medien oder Videospielen im Alter von 11–12 Jahren erhöht ein Jahr später Risiken für Depressionen, Schlafstörungen und Suizidalität. Eine US‑Studie fordert hier ein frühes, gezieltes Eingreifen.
Mikroplastik im Gehirn: Eine Studie findet Partikel in allen Proben – doch besonders im Umfeld von Tumoren häufen sie sich. Was das bedeutet, bleibt offen und wirft neue Fragen auf.
Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Neurodermitis stellt für viele Betroffene eine erhebliche Belastung im Alltag dar. Umso wichtiger sind wirksame, sichere und langfristig anwendbare Behandlungs- und Pflegekonzepte, die die Haut nachhaltig unterstützen und Beschwerden gezielt lindern können. Erfahren Sie mehr!
Tausende Demonstrierende in mehreren Städten haben sich gegen die geplante Honorarkürzung für Psychotherapeut:innen ausgesprochen. Kritiker:innen sehen Versorgung und Berufsstand in Gefahr und fordern schnelles Eingreifen der Politik.