Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
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Trotz scheinbarer Erholung nach der ersten depressiven Episode bleibt das Risiko für Rückfälle hoch. Welche evidenzbasierten Strategien können helfen, erneute Episoden zu verhindern und langfristige Stabilität zu sichern?
Weltweit 37,8 Prozent der Krebsfälle vermeidbar: WHO-Studie nennt Rauchen, Infektionen und Alkohol als Hauptursachen. Der Europäische Kodex gegen Krebs listet 14 Maßnahmen zur Risikoreduktion auf.
Eine Wund- und Heilsalbe mit 5 % Dexpanthenol hat sich seit Jahrzehnten bei Windeldermatitis bewährt. Neue Studien belegen ihre präventive und therapeutische Wirksamkeit – und zeigen: Zufriedene Eltern sprechen für sich.
Trotz Bekanntheit nutzen nur wenige die elektronische Patientenakte. Verbraucherzentrale und Ärzte kritisieren fehlende Funktionen, Datenschutzprobleme und technische Pannen. Wie kann die digitale Akte im Alltag ankommen?
Depression und Demenz zeigen im Alter oft ähnliche Symptome – doch die Prognose unterscheidet sich gravierend. Screening-Tests, Biomarker und Bildgebung helfen bei der sicheren Differenzialdiagnose im Praxisalltag.
Die Zentrale Ethikkommission der Bundesärztekammer definiert Planetary Health als ärztliche Aufgabe. Ärztinnen und Ärzte sollen Versorgung und Klimaschutz stärker zusammen denken.