Medizinisch-wissenschaftliches Whitepaper: Grundlagenforschung und Therapiepositionierung der Bepanthen® Sensiderm Anti-Juckreiz Creme
Atopische Dermatitis kann für Betroffene mit erheblichem Leidensdruck verbunden sein. Umso wichtiger sind wirksame, sichere und langfristig anwendbare Behandlungs- und Pflegekonzepte, die die Hautbarriere gezielt unterstützen und Beschwerden nachhaltig lindern können. Auf Basis der Forschung des Universitätsklinikums der RWTH Aachen zu den molekularen Mechanismen der Hautbarrierestörung bei atopischer Dermatitis wurde die Bepanthen® Sensiderm Anti-Juckreiz Creme entwickelt. Sie überzeugt durch ihre klinische Evidenz sowie ihre klare therapeutische Positionierung.
Luftverschmutzung kann die DNA‑Methylierung in Spermien verändern und damit die Genregulation beeinflussen. Besonders Ozon und Stickstoffdioxid stehen mit Veränderungen der Spermienqualität in Zusammenhang.
Psychedelika wie Psilocybin und MDMA könnten bei schweren Depressionen helfen – doch die Evidenz bleibt begrenzt. Auf dem Psychiatriekongress EPA26 in Prag diskutierten Expert:innen, ob und wie diese Mittel in die klinische Praxis integriert werden sollten.