Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Neue Meta-Analyse in Lancet Psychiatry: Langsames Absetzen von Antidepressiva mit psychologischer Begleitung verhindert bei remittierten Depressionen Rezidive genauso gut wie Weitermachen – und schont vor Nebenwirkungen.
Depressionen führen zu Rekordausfällen im Arbeitsleben. Ausschlaggebend für eine nachhaltige Rückkehr sind Therapieentscheidungen, Verträglichkeiten von Medikamenten und eine geplante Wiedereingliederung. Doch wie kann das aussehen?
In der hormonellen Übergangsphase von Frauen steigt das Risiko für Depressionen deutlich. Hochdosierter Johanniskrautextrakt zeigt in Studien, dass pflanzliche Therapieoptionen wirksam und gut verträglich sein können.
Bei chronischem Schmerz entscheidet nicht nur der Körper über die Belastung – sondern auch, wie Betroffene ihre Erkrankung sehen. Depressionen entstehen oft aus diesen inneren Modellen.
US-Daten zeigen: Mehrere große Tattoos können das Melanomrisiko um bis zu 74 Prozent senken. Doch Störfaktoren wie Sonnenstrahlung könnten die Ergebnisse verzerren. Welche Risiken stecken hinter der tätowierten Haut?
Erfahren Sie, warum Pendelstress, Dauer-Online-Sein und Lichtmangel Depressionen triggern – und wie einfache Tricks dagegen helfen. Studienbasierte Interventionen wie kurze Pausen und pflanzliche Therapie mit großer Wirkung.