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Psychedelika in der Psychiatrie: Wann sind sie klinisch gereift?

von Spektrum Gesundheit

Psychedelika wie Psilocybin und MDMA könnten bei schweren Depressionen helfen – doch die Evidenz bleibt begrenzt. Auf dem Psychiatriekongress EPA26 in Prag diskutierten Expert:innen, ob und wie diese Mittel in die klinische Praxis integriert werden sollten.

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Wenn die Hormonbalance kippt: Natürliche Wege aus der perimenopausalen Depression

In der hormonellen Übergangsphase von Frauen steigt das Risiko für Depressionen deutlich. Hochdosierter Johanniskrautextrakt zeigt in Studien, dass pflanzliche Therapieoptionen wirksam und gut verträglich sein können.

Bild zum Artikel„Wenn der Kopf die Schmerzen lenkt: Die verborgene Kraft individueller Krankheitsvorstellungen“

Wenn der Kopf die Schmerzen lenkt: Die verborgene Kraft individueller Krankheitsvorstellungen

Bei chronischem Schmerz entscheidet nicht nur der Körper über die Belastung – sondern auch, wie Betroffene ihre Erkrankung sehen. Depressionen entstehen oft aus diesen inneren Modellen.

Bild zum Artikel„Tätowierungen als Melanomschutz? Eine überraschende US-Studie“

Tätowierungen als Melanomschutz? Eine überraschende US-Studie

US-Daten zeigen: Mehrere große Tattoos können das Melanomrisiko um bis zu 74 Prozent senken. Doch Störfaktoren wie Sonnenstrahlung könnten die Ergebnisse verzerren. Welche Risiken stecken hinter der tätowierten Haut?

Bild zum Artikel„Stress-Alarm im Alltag: Wie Kleinigkeiten Depressionen auslösen“

Stress-Alarm im Alltag: Wie Kleinigkeiten Depressionen auslösen

Erfahren Sie, warum Pendelstress, Dauer-Online-Sein und Lichtmangel Depressionen triggern – und wie einfache Tricks dagegen helfen. Studienbasierte Interventionen wie kurze Pausen und pflanzliche Therapie mit großer Wirkung.

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Rückfall nach Depression: Warum Stabilisierung so entscheidend ist

Trotz scheinbarer Erholung nach der ersten depressiven Episode bleibt das Risiko für Rückfälle hoch. Welche evidenzbasierten Strategien können helfen, erneute Episoden zu verhindern und langfristige Stabilität zu sichern?

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Mehrheit der Krebsfälle vermeidbar: Prävention als Gamechanger

Weltweit 37,8 Prozent der Krebsfälle vermeidbar: WHO-Studie nennt Rauchen, Infektionen und Alkohol als Hauptursachen. Der Europäische Kodex gegen Krebs listet 14 Maßnahmen zur Risikoreduktion auf.

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