Ernährung als Depri-Waffe: Teller und Tabletten im Duell
Fast Food treibt Depressionen an, Antidepressiva Kilos hoch? Studien enthüllen Risiken – und smarte Wege raus: Von Nuss-Snacks und anderen Mitteln für Betroffene und Therapeut:innen.
Wartezeit-Alarm: Brückenbau gegen Depri-Krise
Depressionen fordern rasche Hilfe, doch Wartezeiten von bis zu 22 Wochen verzögern Therapie. Neue Daten aus Barometer und Registern beleuchten Ursachen, Auswirkungen auf Familien sowie evidenzbasierte Alternativen für Erwachsene und Kinder.
Jahreszeitliche Tiefs: Wann wird's ernst?
Müdigkeit und Heißhunger im Winter? Oft harmlos, doch bei anhaltenden Symptomen könnte eine saisonal bedingte Depression (SAD) vorliegen. Ursachen, Warnsignale und bewährte Therapien im Überblick für Betroffene und Fachkräfte.
Risiko: Dauerhafte sexuelle Störungen nach Antidepressiva
Viele Betroffene spüren nach dem Absetzen von Antidepressiva wie SSRI oder SNRI weiterhin sexuelle Beeinträchtigungen. Post-SSRI sexuelle Dysfunktion (PSSD) kann Jahre andauern – was Patient:innen wissen müssen, um informierte Entscheidungen zu treffen.
US-Großstudie warnt: Arzneimittel verändern die Psyche
Über 200 Medikamente listen Depressionen als Nebenwirkung – von β-Blockern bis Schmerzmitteln. Eine US-Studie mit 26.192 Personen zeigt: Polypharmazie verdoppelt das Risiko massiv.
Long COVID trifft das Gehirn: Depressionen als Folgeerkrankung
Long COVID zerstört Dopamin-Neuronen? Neue Studien zeigen neurologische Schäden nach SARS-CoV-2. Der Therapiekompass des BMG nennt evidenzbasierte Optionen gegen Depressionen – inklusive pflanzlicher Alternativen.