Warum der Antibiotikaeinsatz weltweit aus dem Gleichgewicht ist
Der Antibiotikaeinsatz weltweit entspricht etwa dem Bedarf, ist jedoch unausgewogen verteilt. Besonders Watch-Antibiotika werden zu häufig eingesetzt, während Access-Antibiotika oft unterrepräsentiert sind.
Übergewicht und Krebsrisiko: Neue Zahlen zur Adipositas
Übergewicht und Krebs sind enger verknüpft als gedacht: Laut einer DKFZ‑Analyse könnten über 10 % der Krebserkrankungen darauf zurückgehen, deutlich mehr als frühere Schätzungen.
Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
Planetare Gesundheit: Neues Projekt für Pflege und Klimawandel
Das Projekt „Planetare Gesundheit“ zielt darauf ab, Gesundheitsförderung und Klimaanpassung für ältere Menschen zu verbinden. Kommunen entwickeln dazu konkrete Maßnahmen gegen klimabedingte Gesundheitsrisiken.
Menopause und urogenitale Symptome: Warum das Alter kaum schützt
Menopausale Beschwerden treten sowohl bei Menopause als auch bei prämaturer Ovarialinsuffizienz häufig auf. Eine Studie zeigt, dass urogenitale Symptome besonders verbreitet und oft schwer ausgeprägt sind.
Langes Sitzen, kurze Pausen: Warum fünf Minuten Gehen pro Stunde ideal sind
Stündliche Bewegungspausen von fünf Minuten verbessern Stimmung und Müdigkeit bei langem Sitzen, ohne die Arbeitsleistung zu verschlechtern und gelten in der Praxis als besonders gut umsetzbare Strategie gegen Inaktivität.