Vor Depressionen schützen: Frühe Interventionen wirken nachweislich
Depressionen treffen bereits Kleinkinder – 1% im Vorschulalter, bis zu 10% bei Jugendlichen. Lockdown-Studien zeigen: Suizidversuche vervierfacht. Welche alterspezifischen Warnsignale Eltern und Ärzt:innen kennen müssen, um früh zu handeln.
Unsichtbare Last: Depressionen bei Kindern und Jugendlichen entlarven
Depressionen treffen bereits Kleinkinder – 1% im Vorschulalter, bis zu 10% bei Jugendlichen. Lockdown-Studien zeigen: Suizidversuche vervierfacht. Welche alterspezifischen Warnsignale Eltern und Ärzt:innen kennen müssen, um früh zu handeln.
Sonnenbaden unter Medikamenten: Wie groß ist das Risiko für Hautreaktionen?
Viele gängige Medikamente erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut – besonders im Sommer. Eine Analyse aus dem Jahr 2017 zeigt: Fast die Hälfte der erstatteten Arzneimittelpackungen birgt dieses Risiko. Welche Wirkstoffe gefährden Betroffene am meisten und wie schützen sich Patient:innen?
Depression und Schlaf: Rolle von Antidepressiva und Johanniskraut
Schlafstörungen gehören bei bis zu 90% der Menschen mit Depressionen zum klinischen Bild. Verschiedene Antidepressiva beeinflussen den Schlaf sehr unterschiedlich – von schlafstörend bis tiefschlaffördernd, inklusive Johanniskraut-Extrakt.
Wenn Depression und Chronische Erkrankungen zusammenwirken
Depression und chronische Krankheiten verstärken sich gegenseitig – eine Metaanalyse mit 2,4 Millionen Menschen zeigt alarmierende Risiken und welche Screenings - und Therapieanpassungen notwendig sind, um Komplikationen zu vermeiden.
Unsichtbare Narben der Intensivstation: Das Post-Intensive-Care-Syndrom
Überleben einer schweren Intensivbehandlung klingt nach Erfolg – doch viele Patient:innen kämpfen danach mit PICS. Wie können spezialisierte Nachsorge und Prävention helfen? Ein Blick in die Anaesthesiologie.