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Ketamin bei bipolarer Depression: Was serielle Infusionen leisten

von Spektrum Gesundheit

Vier Ketamininfusionen in zwei Wochen: Bei therapieresistenter bipolarer Depression gingen die Symptome deutlich zurück – und die lange befürchteten Manien blieben in einer neuen Studie aus.

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Bild zum Artikel„Langes Sitzen, kurze Pausen: Warum fünf Minuten Gehen pro Stunde ideal sind“

Langes Sitzen, kurze Pausen: Warum fünf Minuten Gehen pro Stunde ideal sind

Stündliche Bewegungspausen von fünf Minuten verbessern Stimmung und Müdigkeit bei langem Sitzen, ohne die Arbeitsleistung zu verschlechtern und gelten in der Praxis als besonders gut umsetzbare Strategie gegen Inaktivität.

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Klimakennzeichnung beeinflusst Fast-Food-Entscheidungen

Klimakennzeichnung auf Speisekarten senkt laut Studie die Wahl klimaschädlicher Optionen und kann die Ernährungsqualität verbessern. Besonders Skalen wie „A–F“ zeigen messbare Effekte.

Bild zum Artikel„KI‑basierte Genomeditierung mit neuen CRISPR‑Nukleasen“

KI‑basierte Genomeditierung mit neuen CRISPR‑Nukleasen

KI‑basierte Genomeditierung erzeugt synthetische CRISPR‑Nukleasen, die Gene teils effizienter verändern als natürliche Varianten. Die Studie zeigt, wie KI den Entwicklungsprozess molekularer Werkzeuge beschleunigt.

Bild zum Artikel„Borderline-Persönlichkeitsstörung: Neue Hinweise auf Risikogene“

Borderline-Persönlichkeitsstörung: Neue Hinweise auf Risikogene

Eine genomweite Assoziationsstudie zeigt, dass die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) durch mehrere Risikogene beeinflusst wird und genetische Überschneidungen mit anderen Erkrankungen bestehen.

Bild zum Artikel„Adipositas bei Kindern: Kombinationstherapie senkt BMI“

Adipositas bei Kindern: Kombinationstherapie senkt BMI

Die Kombination aus Lebensstilinterventionen und Adipositas‑Therapie senkt den BMI bei Kindern am stärksten. Eine Netzwerk‑Metaanalyse zeigt: Besonders Semaglutid plus Beratung ist wirksam.

Bild zum Artikel„Psychische Erkrankungen in der EU: Daten der OECD“

Psychische Erkrankungen in der EU: Daten der OECD

Psychische Erkrankungen betreffen in der EU rund ein Fünftel der Bevölkerung und verursachen hohe Kosten. Besonders Depressionen, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit prägen Prävalenz, Mortalität und Versorgungslücken.

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