Forschung

TOP Artikel
Bild zum Artikel„Psychische Erkrankungen in der EU: Daten der OECD“

Psychische Erkrankungen in der EU: Daten der OECD

von Spektrum Gesundheit

Psychische Erkrankungen betreffen in der EU rund ein Fünftel der Bevölkerung und verursachen hohe Kosten. Besonders Depressionen, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit prägen Prävalenz, Mortalität und Versorgungslücken.

Aktuell
Bild zum Artikel„Unsichtbare Gefahr im Freien: UV-Belastung in 250 Berufen massiv unterschätzt“

Unsichtbare Gefahr im Freien: UV-Belastung in 250 Berufen massiv unterschätzt

Briefträger, Gärtner, Bauleiter: GENESIS-UV misst massive UV-Risiken in 250 Berufen – bis 650 SED. Freizeit-Exposition verdoppelt sich auf 260 SED durch Urlaub und Klimawandel.

Bild zum Artikel„Lichtschäden als Berufskrankheit: Die Vorteile der UV-GOÄ-Versorgung“

Lichtschäden als Berufskrankheit: Die Vorteile der UV-GOÄ-Versorgung

Seit 2015 als BK 5103 anerkannt: Aktinische Keratosen durch berufliche Sonne – 10.000 Meldungen/Jahr. UV-GOÄ bietet Lasertherapie, kostenfreie Nachsorge und Renten rückwirkend bis 4 Jahre.

Bild zum Artikel„Wie Microneedling die Haut heilt und verjüngt“

Wie Microneedling die Haut heilt und verjüngt

Microneedling nutzt präzise Mikroverletzungen, um die Hautregeneration anzuregen. Studien zeigen: Mit der richtigen Nachbehandlung, etwa mit Dexpanthenol, lässt sich die Heilung deutlich beschleunigen.

Bild zum Artikel„Viele Wege führen nach Rom: Gleichberechtigte Therapien gegen Depressionen“

Viele Wege führen nach Rom: Gleichberechtigte Therapien gegen Depressionen

Therapie-Wartezeiten oder schnelle Hilfe? Die aktualisierte S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ gibt Klarheit: Bei mittelschwerer Symptomatik sind Psychotherapie und Antidepressiva gleichwertig – mit präzisen Tipps zu Johanniskraut, Wirkeintritt und Brückenmaßnahmen bis zur Besserung.

Bild zum Artikel„Risiko: Dauerhafte sexuelle Störungen nach Antidepressiva“

Risiko: Dauerhafte sexuelle Störungen nach Antidepressiva

Viele Betroffene spüren nach dem Absetzen von Antidepressiva wie SSRI oder SNRI weiterhin sexuelle Beeinträchtigungen. Post-SSRI sexuelle Dysfunktion (PSSD) kann Jahre andauern – was Patient:innen wissen müssen, um informierte Entscheidungen zu treffen.

Bild zum Artikel„US-Großstudie warnt: Arzneimittel verändern die Psyche“

US-Großstudie warnt: Arzneimittel verändern die Psyche

Über 200 Medikamente listen Depressionen als Nebenwirkung – von β-Blockern bis Schmerzmitteln. Eine US-Studie mit 26.192 Personen zeigt: Polypharmazie verdoppelt das Risiko massiv.

Navigation Schließen Suche E-Mail Telefon Kontakt Pfeil nach unten Pfeil nach oben Pfeil nach links Pfeil nach rechts Standort Download Externer Link Startseite