Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
Schlafstörungen in Deutschland nehmen weiter zu
Schlafstörungen betreffen in Deutschland mehr als ein Drittel der Erwachsenen. RKI-Daten zeigen steigende Zahlen und deutliche soziale Unterschiede.
Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Bewegung gegen Schlafmangel: Welche Sportarten den Schlaf fördern
Schlafprobleme betreffen Millionen in Deutschland, doch Hilfe muss nicht immer aus der Apotheke kommen: Eine Analyse zeigt, welche Bewegungsformen den Schlaf besonders wirksam verbessern können.
Depression und Schlaf: Rolle von Antidepressiva und Johanniskraut
Schlafstörungen gehören bei bis zu 90% der Menschen mit Depressionen zum klinischen Bild. Verschiedene Antidepressiva beeinflussen den Schlaf sehr unterschiedlich – von schlafstörend bis tiefschlaffördernd, inklusive Johanniskraut-Extrakt.
Wie kindliche Dermatosen den Schlaf und die Psyche rauben
Schlaflose Nächte, psychische Belastung und ständiger Juckreiz – chronisch-entzündliche Hauterkrankungen beeinträchtigen weit mehr als nur die Haut. Eine aktuelle Datenauswertung zeigt: Kinder haben ein deutlich erhöhtes Risiko für diese Begleiterkrankungen.