Wenn das Smartphone im Krisenfall hilft: Suizidprävention durch Apps?
Suizidgedanken bei Jugendlichen steigen nicht nur nach Traumata, sondern auch unter anhaltender Alltagsbelastung. Digitale App‑Programme sollen Menschen mit suizidalen Krisen frühzeitig entlasten – und Notfälle in der Psychiatrie reduzieren.
Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Depression bei Kindern und Jugendlichen: Aktualisierte Leitlinie setzt neue, altersgerechte Standards
Aktualisierte S3‑Leitlinie: Depressionen bei Kindern und Jugendlichen sollten immer behandelt werden – mit altersgerechten Psychotherapien, mehr Beteiligung von Betroffenen und zusätzlichen Angeboten wie Sport, Kunsttherapie und Kinder‑ und Jugendhilfe.
Rückfall nach Depression: Warum Stabilisierung so entscheidend ist
Trotz scheinbarer Erholung nach der ersten depressiven Episode bleibt das Risiko für Rückfälle hoch. Welche evidenzbasierten Strategien können helfen, erneute Episoden zu verhindern und langfristige Stabilität zu sichern?