Schlafstörungen in Deutschland nehmen weiter zu
Schlafstörungen betreffen in Deutschland mehr als ein Drittel der Erwachsenen. RKI-Daten zeigen steigende Zahlen und deutliche soziale Unterschiede.
Schlafstörungen betreffen in Deutschland mehr als ein Drittel der Erwachsenen. RKI-Daten zeigen steigende Zahlen und deutliche soziale Unterschiede.
Regelmäßige Albträume sind mehr als nur ein nächtliches Ärgernis: Neue Forschung zeigt, dass sie das biologische Altern beschleunigen und das Risiko für einen frühen Tod deutlich erhöhen können.
Weniger Aktivität, und dann sinkt auch noch die Produktion des körpereigenen Schlafhormons: Im Alter braucht man nicht mehr so viel Schlaf wie als junger Mensch.