Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
Schlafstörungen in Deutschland nehmen weiter zu
Schlafstörungen betreffen in Deutschland mehr als ein Drittel der Erwachsenen. RKI-Daten zeigen steigende Zahlen und deutliche soziale Unterschiede.
Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Problematische Mediennutzung im frühen Jugendalter
Ein suchtartiger Umgang mit Handy, sozialen Medien oder Videospielen im Alter von 11–12 Jahren erhöht ein Jahr später Risiken für Depressionen, Schlafstörungen und Suizidalität. Eine US‑Studie fordert hier ein frühes, gezieltes Eingreifen.
Zwischen Schlaflosigkeit und Herzbelastung: Depressionen und ihre nächtlichen Folgen
Schlafstörungen sind ein zentrales Symptom der Depression – und erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Studien zeigen: Wahl des Antidepressivums und Schlafhygiene sind entscheidend.
Wenn Nebenwirkungen zum Vorteil werden – Antidepressiva neu gedacht
Antidepressiva wirken meist ähnlich stark – doch ihre Nebenwirkungen unterscheiden sie deutlich. Manche Effekte können sogar nützlich sein, wenn sie gezielt genutzt werden.