Schlafstörungen in Deutschland nehmen weiter zu
Schlafstörungen betreffen in Deutschland mehr als ein Drittel der Erwachsenen. RKI-Daten zeigen steigende Zahlen und deutliche soziale Unterschiede.
Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar
Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.
Viele Wege führen nach Rom: Gleichberechtigte Therapien gegen Depressionen
Therapie-Wartezeiten oder schnelle Hilfe? Die aktualisierte S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ gibt Klarheit: Bei mittelschwerer Symptomatik sind Psychotherapie und Antidepressiva gleichwertig – mit präzisen Tipps zu Johanniskraut, Wirkeintritt und Brückenmaßnahmen bis zur Besserung.
Depression und Schlaf: Rolle von Antidepressiva und Johanniskraut
Schlafstörungen gehören bei bis zu 90% der Menschen mit Depressionen zum klinischen Bild. Verschiedene Antidepressiva beeinflussen den Schlaf sehr unterschiedlich – von schlafstörend bis tiefschlaffördernd, inklusive Johanniskraut-Extrakt.
Schlafstörungen bei Depression: Welche Medikamente helfen wirklich
Schlafstörungen zählen zu den markantesten Symptomen bei Depressionen und betreffen bis zu 90% der Erkrankten. Die korrekte Wahl eines Antidepressivums kann einen entscheidenden Einfluss auf die Schlafqualität nehmen und den Behandlungsverlauf positiv beeinflussen.
Depression und Schlaflosigkeit: Wege aus dem Teufelskreis
Depressiv bedingte Schlafstörungen beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Betroffener erheblich. Welche Therapieoptionen und Verhaltensweisen helfen, den Schlaf zu verbessern und die Depression zu lindern, erfahren Sie hier.