Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
Jahreszeitliche Tiefs: Wann wird's ernst?
Müdigkeit und Heißhunger im Winter? Oft harmlos, doch bei anhaltenden Symptomen könnte eine saisonal bedingte Depression (SAD) vorliegen. Ursachen, Warnsignale und bewährte Therapien im Überblick für Betroffene und Fachkräfte.