Schlafstörungen und Insomnie als Risiko für Depression
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.
Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Depression deutlich und beeinträchtigen kognitive Funktionen. Insomnie gilt als Frühindikator, da sie häufig vor depressiven Symptomen auftritt.